KITCHENCAMP einfach erklärt!

Das Branchenveranstaltungsformat KITCHENCAMP ist ein Barcamp. Das KITCHENCAMP ist die „Antibewegung“ des Frontalunterrichts. Die Teilnehmer stellen Themen in den Mittelpunkt, die inspirieren und neue Impulse anstoßen, für einen zukunftsfähigen Austausch und anregende Gespräche. 

Dabei gehen wir außergewöhnliche Wege  – sowohl bei der Location, bei der Inszenierung als auch bei den Inhalten.  Die Teilnahme ist begrenzt auf ca. 30 Gäste.

Teilnehmer: Küchenindustrie, Handel, Zubehör- und Zulieferindustrie, Tischler, Verbände, Architekten, Planer und mit steigender Tendenz auch für die Möbelbranche.

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Bei einem Barcamp gibt es keine Agenda, keine Keynote Speaker – die Teilnehmer sind die Akteure.

Jeder im KITCHENCAMP bringt seine Gedanken/Ideen aus dem täglichen Business ein. Der Austausch unter den vielschichtigen Branchenkollegen ist effektiv, regt an, zeigt neue Sichtweisen, kreative Lösungen und bahnt Geschäfte an. Gestartet wird mit einer Warm-up Runde, in der sich jeder mit drei Stichworten beschreibt, und warum er teilnimmt. 

Jeder Teilnehmer trägt mit seinen Themenvorschlägen zur Sessionbildung bei, die von einem Moderator geleitet wird. Besteht Interesse an einer Session wird diese einem Raum und einer Uhrzeit zugeordnet, so ensteht der Sessionplan für den Tag!

Sind alle Sessions geplant geht es los. Hier agieren die Teilnehmer selbst intuitiv. Dabei wird jeder Teilnehmer gebeten, sein Wissen und seine Erfahrungen mit den anderen zu teilen. Die Mitarbeit eines jeden Teilnehmers trägt maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung bei.

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